Hallo,
habe mich in den letzten Monaten hier zurückgezogen und mehr auf mein HomeCinema Hobby konzentriert.
Als ich den lange ersehnten neuen Roman "Das verlorene Symbol" von Dan Brown gelesen habe, ist mir zum erstenmal der Begriff "Noetik" überhaupt begegnet. Obwohl ich glaube mich wissenschaftlich, z.B. in der Astro- und Quantenphysik , immer auf dem Laufenden zu halten, habe ich von der "Noetik" noch nie etwas gehört!
Als ich dann den Roman zu Hälfte gelesen hatte bekam ich meine neues PM Magazin, wo gerade diese nmoch relativ junge Wissenschaft, dass Titelthema war.
Im Grunde geht es in der Noetik darum, das Gedanken die Materie beeinflussen können. Und das dies nicht nur bloße Spinnerei ist bezeugen erfolgreich durchgeführte Experimente.
Das es sich hier nicht um Manipulationen handelt beweißt das unfreiwillige Experiment am 11.09.2001.
Ab 1997 wurden an 37 Orten weltweit Zufallsgeneratoren installiert. Und an dem besagten "NineEleven" " (Zitat: PM März 2010)wichen die Generatoren in einem nie dagewesenen Ausmaß vom Zufallsprinzip ab. Die Interpretation der überraschten Forscher: Die Aufmerkasmkeit der Welt war in den Stunden der Anschläge auf die New Yorker Twin Tower so fokussiert auf dieses Ereignis, dass selbst die Zufallsgeneratoren korrelierten und fast alles dieselben Ergebnisse lieferten-das kollektive Bewusstsein hatte sie offenbar gleichgeschaltet."
Für mich persöhnlich ein eindeutiger Beweis. Bisher waren für mich Gedanken immer masselos gewesen. So das sie außerhal der physikalischen Gesetze standen.
Dies scheint nun aller Wahrscheinlichkeit nacht widerlegt zu sein.
Im Roman geht Dan Brown in seinem Experiment einer seiner Roman Figuren noch weiter.
Während des Sterbeprozesses eines todkranken wird dieser in einem absolut dichten Behälter gelegt.
Die Dichtheit ist deshalb von entscheidener Bedeutung, da sich nach dem Tod der Person, keine Körperflüssigkeiten entwichen können. Dieser Behälter ist mit einer sehr genauen und präzisen Waage verbunden. Die quasi selbst ein Millionstes Gramm Abweichung anzeigt. Und tatsächlich gibt es eine klitzkleine Differenz im Gewicht nach dem Tod der Person. Die Romanheldin folgert daraus, das die Differenz der Seele entspricht, die den Körper verlassen hat.
Natürlich ist das fiktiv und wer Dan Browns Romane kennt, weiß, dass sie nicht gerade ein Abbold der Realität darstellen.
Aber zurück zur seriösen Wissenschaft. Man vermutet, das unser Geist (Seele) aus dem sogenannten "Nullpunkt-Feld" kommt. Hier kommt dann die moderne Quantenphysik ins Spiel. Diese besagt das es keinen physikalisch leeren Raum (das absolute Vakuum) gibt.
Einige Wissenschaftler vermuten das dieses Nullpunktfeld, die lane gesuche sogenannte "dunkle Materie, dunkle Energie" ist.
Jedenfalls wird vermutet das unser Geist eine Projektion dieses Feldes ist, welcher nach unserem Tod wieder inb dieses zurückkehrt.
Mit dieser Hypothese sieht man das Thema Reinkernation in einem ganz anderen Licht.
Mir zumindest nimmt diese Erkenntnis die Angst vor dem eigenen Tod.
Sollte die Kirche doch recht haben, die Seele ist unsterblich.
Die Frage die mich jedoch beschäftigt ist, wie gelangt die Energie aus diesem Feld in unserem Körper :-?. Sind wir doch vom Monent der Zeugung nichts weiter als biochemische Prozesse, die in einer bestimmten Art und Weise ablaufen und uns aus einzelnen Zellen aufbauen.
Aber letztendlich sind wir nichts weiter als Atome.
Gruß,
Richard
Ein paar aufsehenerregende Untersuchungen steuert das sog. Pear Institut der Princeton University in New Jearsy bei. (Wenn man klangvolle Namen verwendet, die einen eigenen Wikipedia-Eintrag haben, wirkt das Ganze doch vieeel seriöser, oder?) 😉
http://de.wikipedia.org/wiki/Princeton_Engineering_Anomalies_Research
Bei den bislang wichtigsten Versuchen installierte man weltweit Fühler, die das sog. "weiße Rauschen" aufzeichnen sollten und wartete auf Abweichungen von der Norm.
Tatsächlich kam es dazu - etwa bei den Eilmeldungen zum Tod von Princess Diana.
Ableitend davon könnte man sagen, daß die gemeinschaftlichen Emotionen unzähliger Menschen einen gewissen materiellen Einfluß nehmen können.
Die Esoterik bezeichnet das übrigens als LOA (Law of Attractive oder Gesetz der Anziehung). Vereinfacht ausgedrückt basiert die Theorie (für Esoteriker ist es allerdings keine Theorie sondern Fakt) darauf, daß Materie und Gedanken den gleichen quantenphysikalischen Ursprung haben und daß eine Manifestierung von Wünschen dadurch möglich ist, daß man sie gedanklich nachvollzieht.
Es gibt hunderte, wenn nicht tausende Bücher zu diesem Thema. Die älteren stammen u.a. von Shakti Gawain.
Ins Gespräch gekommen ist das Thema wieder durch die riesige Promotionmaschine rund um "The Secret" (das freilich kein Geheimnis ist). Das Buch besteht zum größten Teil aus der obigen Behauptung - häufig wiederholt und blumig ausgeschmückt - sowie zahllosen Erfolgsstories.
Im Prinzip besagen auch die "Bücher der praktischen Magie" von H.E. Douval im Kern nichts anderes.
Etwas mehr auf die Hintergründe und etwas weniger esoterisch schaut "Die Wissenschaft der Wunscherfüllung" von Gwynn Reyden
Um daran zu glauben, muß man allerdings zuerst einmal den geistigen Spagat (gemeint ist hiermit der Spagat zwischen rationalem Verstand und irrationalem Glauben) schaffen, um an die Basisbehauptungen zu glauben, die diesem vermeintlichen Gesetz zugrunde liegen.
Last not least soll sogar der CIA an einer Vorrichtung gearbeitet haben, die....hmmm...sagen wir mal das beeinflussen sollte, was wird. Man könnte das Zufall oder Glück oder sonstwie nennen.
Nach und nach kommen immer weitere, abenteuerliche Forschungsprojekte der US-amerikanischen CIA und ihrer weltweit vertretenen Ableger ans Licht. Neben Versuchen, durch Folter und mit Drogen das Verhalten von Menschen nachhaltig zu beeinflussen, fanden – insbesondere in den späten 70er und frühen 80er Jahre offensichtlich Versuche statt, die jedwede Vorstellungskraft eines gesunden Menschenverstandes weit hinter sich lassen.Mithilfe sogenannter »Manifestier-Generatoren« oder »Manifestier-Maschinen« wollte man gar das Schicksal ganzer Menschengruppen, ja ganzer Staaten beeinflussen.
Quelle: http://www.extremnews.com/nachrichten/wissenschaft/3bbf12e92002047
Ob das allerdings von Erfolg gekrönt war oder so überhaupt passiert ist, sei nmal dahin gestellt.
hallo erutan,
lassen sich die "fühler" und das "weiße rauschen" technisch genauer beschreiben. das wr ist ja nicht unbedingt esoterisch besetzt. abgesehen davon schaffen große ereignisse auch immer ein hochfahren der medienkommunikation, was über energie läuft, die dann schon mal das x-fache der üblichen teilchen in bewegung setzt.
vg
jumbo
Als Messgeräte dienen derzeit rund 50 weltweit verteilte Dioden, welche Weißes Rauschen erzeugen. Dieses Rauschen wird ausgewertet, und soll je nach Gemütslage der Menschen, die in der Umgebung leben, unterschiedliche Eigenschaften haben. So soll z. B. anhand von digitalisierten Rauschwerten der "Zustand" des "globalen Bewusstseins" ermittelt werden können. Ursprünglich wurden diese Dioden für einzelne Individuen entwickelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Global_Consciousness_Project
Oder genauer:
Global Consciousness Project – so nennt Professor Roger Nelson seinen Großversuch mit weltweit aufgestellten 37 bis knapp 70 Zufallsgeneratoren, die stets dann reagieren, wenn weltweit Aufsehen erregende Ereignisse stattfinden. Bei der Beerdigung von Prinzessin Diana und der Bombardierung Jugoslawiens durch die Nato wurden flächendeckend in der Bevölkerung starke Emotionen ausgelöst. Die Generatorenmesswerte, eine Art EEG der Erde und des globalen Bewusstseins, zeichneten währenddessen eine deutlich abweichende Kurve zu Normalbedingungen auf.Ein Wissenschaftler des Princeton Engineering Anomalies Research (PEAR-Institutes) der Princeton Universität in New Jersey hat die Zufallsgeneratoren Ei infolge der eiförmigen Blechhülle genannt, in denen Geigerzähler die Zerfallsimpulse von radioaktivem Strontium messen und in ein binäres Zahlensystem für den perfekten Zufall übersetzen. Normalerweise erscheinen die Nullen und Einsen gleich häufig und werden graphisch als schwache Zick-Zack-Kurve entlang der horizontalen Achse dargestellt.
Gegen acht Uhr morgens am 11. September 2001 stellte ein wissenschaftlicher Assistent des PEAR-Institutes verwundert fest, dass die "Zufallskurve" der Nacht von den normalen Werten abwich. Als das entführte Flugzeug Boing 767 der American Airlines um 8:45 Uhr in den Nordturm des World Trade Centers einschlug, waren die Ausschläge auf der Princetoner Messskala signifikant erhöht und steigerten sich in den Folgestunden mit jedem weiteren Unglück des 11. Septembers noch mehr.
Unter "weißem Rauschen" muß man sich eine rein zufällige Abfolge eines Mediums vorstellen, egal, ob es sich dabei um Radiowellen, Audio-Frequenzen oder etwas anderem handelt. Gemessen wurde hier, ob etwas in diesen Zufall eingreifen würde und - wenn ja - was der Auslöser wäre.
Für mich persöhnlich ein eindeutiger Beweis. Bisher waren für mich Gedanken immer masselos gewesen.
Daran muß sich nun nicht zwangsläufig etwas geändert haben.
Denn was genau wurde da beeinflußt? Der Zufall. Ich würde den Zufall, also die unkalkulierbare, weil von zu vielen, nicht berechnbaren Faktoren beieinflußte Abfolge von Ereignissen, nicht zwangsläufig als "materiell" bezeichnen.
Das haben alle (zumindest alle mir bekannten) Telekinese-Versuche mit den o.g. Versuchen gemein. Sofern es überhaupt zu einem meßbaren Erfolg kam, bezog sich dieser immer nur auf die Beeinflussung des Zufalls, nicht aber auf die unmittelbare Beeinflussung von Materie, wie man sich das eigentlich bei der Telekinese vorstellt.
So das sie außerhal der physikalischen Gesetze standen.
Wenn Du mit "physikalischen Gesetzen" jene Gesetze meinst, die die dogmatische Organisation, die sich "Wissenschaft" nennt, definiert hat, dann hast Du recht. Wenn Du aber von der Realität ausgehst, dann hast Du nicht recht.
Dies scheint nun aller Wahrscheinlichkeit nacht widerlegt zu sein.
Na, ich weiß nicht. Jumbo hat da gar keine so abwegige Erklärungsmöglichkeit geliefert. Und davon gibt es sicherlich noch ein paar mehr. Die Kunst der "Wissenschaft" (und zu dieser Gruppe zählte - trotz aller Abenteuerlichkeit seiner Forschungsgebiete - das PEAR Institute) besteht meines Erachtens hauptsächlich darin, sich gegenseitig zu bestätigen und in die Medien zu bringen. So wirkt Abwegiges wesentlich weniger spinnert, als hätte das irgendein Guru verzapft.
Neben Urknall- und (man höre uns staune) ENDknall-Theorie (jau, die gibt es mittlerweile auch schon) wirken die Erkenntnisse des PEAR-Institutes aber noch eher bodenständig.