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[Geschlossen] Die Magdalenen-Kultur

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Themenstarter
(@Nagerfreund)
Beigetreten: Vor 20 Jahren
[#1180477703]

Im Jahre 1940 wurde in Lascaux (Frankreich) eine Höhle entdeckt. Diese war mit Höhlenmalereien verziert. Im Sommer 2001 wurde in der Nähe, noch eine weitere Höhle entdeckt. Das vermutete Alter der Malereien: 28.000 Jahre. Die Linieführung ist klar und genau, die Farben sind gleichmäßig verteilt. Diese Malereien sind teilweise besser, als die, mancher Renaissancemaler. Doch die offizielle Wissenschaft steckte mal wieder in der Klemme. Kurzerhand wurde das Alter der Höhle herunterreduziert. Zuerst hieß es, sie sei 25.000 bis 30.000 Jahre alt. Danach waren es nur noch 15.000 bis 20.000 Jahre. Und anschließend nur noch 12.000 Jahre. Dass eine französische Astronomin astrologische Zusammenhänge bestätigt hat, die von Erich von Däniken entdeckt wurden, interessiert die klassische Wissenschaft (und ihre Gläubiger) natürlich nicht. Doch was wurde aus dieser Kultur? Die Verhaltensforschung von Robert Charroux beweist, dass wenn Kunst als Selbstzweck dient, großen Erfindungen folgen. Folglich hätten die Höhlenmaler kurz danach, landwirtschaftliche Geräte gebaut und Städtebau betrieben. Kleidung z.B. Schuhe und Hüte und Hosen wären sicherlich auch schon erfunden worden. Etwa 100 bis 200 Jahre später, wäre Metallurgie, Viehzucht, und planmäßige Landwirtschaft gefolgt. Anschließend hätte man steinerne Städte gebaut. Rund 1.000 Jahre später, wäre die Buchdruckerkunst, sowie das Schießpulver erfunden worden. Auch der Fahrzeugbau hätte begonnen. Weitere 2.000 bis 3.000 Jahre später, wäre unser Wissensstand erreicht worden. Autobahnen und Raketen und Flugzeuge wären gebaut worden. Und noch ein paar Jahrtausende später, wären sie die Beherrscher unseres Sonnensystems gewesen. Und das alles, 5.000 bis 6.000 Jahre vor unserer Zeit; selbst nach den gekürzten Zeitangaben gerechnet. Doch wo sind ist nun, diese Zivilisation? Stimmen die alten Sagen vielleicht doch, dass eine gewaltige Katastrophe diese Kultur auslöschte, und die Überlebenden, wieder zurück in die Barbarei fielen? In den Volksagen und Mythen zahlreicher Völker wird diese Katastrophe erwähnt. War es vielleicht die Gleiche, die auch Atlantis zerstörte? Unsere Geschichtsschreibung ist etwa 5.000 Jahre alt, und beginnt mit dem alten Sumer. Den Homo sapiens soll es aber schon seit 300.000 Jahren geben. Es erscheint mir sehr unlogisch, dass wir 295.000 Jahre der Existenz unserer Spezies als Troglodyten (primitive Höhlenbewohner) verbracht haben, bis vor ca. 5.000 Jahren einer auf die Idee kam: „Lasst uns doch sesshaft werden, und ´ne Kultur gründen. Na, wie wär´s?“ Ist es da nicht wahrscheinlicher, dass es immer wieder Kulturen gab, die Hochtechnologie erlangten, und dann untergingen, oder in den Weltraum auswanderten. Vielleicht sind nicht alle UFOs außerirdischen Ursprungs.

Quelle: Geheimsache Zukunft von Viktor Farkas.


12 Antworten
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(@rinnsal)
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Beigetreten: Vor 57 Jahren

vielleicht war einfach nur die zahl der population zu gering. da reicht dann schon eine grippe um einen großteil der bevölkerung an lungenentzündung sterben zu lassen.

mich würde interessieren was Viktor Farkas als Quelle benutzt hat. Ansonsten ist davon auszugehen das er sich das alles nur als Roman gedacht hat. Viele Bücher hat er ja geschrieben...


Beiträge: 142
Themenstarter
(@Nagerfreund)
Beigetreten: Vor 20 Jahren

@ Rinnal

Eben nicht. Eine Hochkultur hat fast immer eine große Population. Allein schon deshalb, weil sich die medizinischen Kenntnisse verbessern, und weniger Leute an Krankheiten und Verletzungen sterben. Und weil sich dadurch die Lebensqualität und -erwartung erheblich verbessert.

Und die Quellen von Viktor Farkas:

Robert Charroux: Die Meister der Welt,
Robert Charroux: Unbekannt, geheimnisvoll, phantastisch,
Robert Charroux: Verratene Geheimnisse,

Gruß Nagerfreund


Beiträge: 828
Registered
(@rinnsal)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 57 Jahren

@ Rinnal

Eben nicht. Eine Hochkultur hat fast immer eine große Population. Allein schon deshalb, weil sich die medizinischen Kenntnisse verbessern, und weniger Leute an Krankheiten und Verletzungen sterben. Und weil sich dadurch die Lebensqualität und -erwartung erheblich verbessert.

Und die Quellen von Viktor Farkas:

Robert Charroux: Die Meister der Welt,
Robert Charroux: Unbekannt, geheimnisvoll, phantastisch,
Robert Charroux: Verratene Geheimnisse,

Gruß Nagerfreund

Wenn eine große Population vorhanden gewesen wäre müssten die Spuren zwangsläufig auch weiter gestreut sein, als nur in 2 Höhlen.
"Doch wo sind ist nun, diese Zivilisation? Stimmen die alten Sagen vielleicht doch, dass eine gewaltige Katastrophe diese Kultur auslöschte, und die Überlebenden, wieder zurück in die Barbarei fielen?"
Darauf habe ich geantwortet. Lungenentzündung in Höhlen kann man sich bestimmt leicht holen. Eine Kultur die lediglich wandmalerei betreibt kann nicht automatisch auch mit heilkunde umgehen.

"Ist es da nicht wahrscheinlicher, dass es immer wieder Kulturen gab, die Hochtechnologie erlangten, und dann untergingen, oder in den Weltraum auswanderten. Vielleicht sind nicht alle UFOs außerirdischen Ursprungs."

Ist meiner Ansicht nach zu bezweifeln. Man hätte längst was gefunden. Warum sollte man überhaupt die eigenen Spuren beseitigen wollen? Wohl eher das Gegenteil, wir haben ja auch eine Fahne auf dem Mond (allen mondlandungsskeptikern: es gibt in den USA ein Institut das über 280 mal im Jahr auf einen dieser Laserreflektoren von damals zielt und ein signal reflektiert bekommt) zurückgelassen um zu zeigen "wir waren da". Gibts ja auch schon im kleinen, herzchen in bäume ritzen und sowas...

Und der Robert Charroux hat seine Quellen wo? Ist ja auch ein Autor...
"Dass eine französische Astronomin astrologische Zusammenhänge bestätigt hat, die von Erich von Däniken entdeckt wurden, interessiert die klassische Wissenschaft (und ihre Gläubiger) natürlich nicht."
dafür hätte ich gerne eine Quelle wo man die zusammenhänge wenigstens nachlesen kann.


Beiträge: 142
Themenstarter
(@Nagerfreund)
Beigetreten: Vor 20 Jahren

@ Rinnsal 🙂

Eine Kultur die lediglich wandmalerei betreibt kann nicht automatisch auch mit heilkunde umgehen.  

Meines Wissens nach, ist es so, dass eine Kultur die zum reinen Selbstzweck (und ohne jeden Nutzen) Kunst betreibt, vorher in anderen Dingen bewandert war, um die Lebesquälität zu steigern (Ist heute ja auch so). 😉 Mit anderen Worten: Es ist eher unwahrscheinlich, dass ein Steinzeitmensch, der verbissen ums Überleben kämpfen muss, mal einfach so nebenbei, Kunstwerke malt.

Ist meiner Ansicht nach zu bezweifeln. Man hätte längst was gefunden. Warum sollte man überhaupt die eigenen Spuren beseitigen wollen? Wohl eher das Gegenteil, wir haben ja auch eine Fahne auf dem Mond (allen mondlandungsskeptikern: es gibt in den USA ein Institut das über 280 mal im Jahr auf einen dieser Laserreflektoren von damals zielt und ein signal reflektiert bekommt) zurückgelassen um zu zeigen "wir waren da". Gibts ja auch schon im kleinen, herzchen in bäume ritzen und sowas...

Vielleicht ist einfach nur noch sehr wenig übrig, von dieser Kultur. Nichts hält ewig. Wenn wir einmal aussterben, und 20.000 Jahre später landen Aliens hier, finden sie von unserer Zivilisation auch nur noch sehr wenige Spuren. Und nur so nebenbei, es werden weltweit Dinge gefunden, die auf eine frühere Hochtechnologie schließen lassen. 😮 Ich denke gerade an die Maschine von Antikythera, und das Relief von Dendera.

"Dass eine französische Astronomin astrologische Zusammenhänge bestätigt hat, die von Erich von Däniken entdeckt wurden, interessiert die klassische Wissenschaft (und ihre Gläubiger) natürlich nicht."
dafür hätte ich gerne eine Quelle wo man die zusammenhänge wenigstens nachlesen kann.

Tut mir Leid, Farkas nennt leider keine Quellen. :-[ Ich kann ja mal bei Google suchen. Vielleicht finde ich ja was.

Gruß Nagerfreund


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