Expedition zum Südp...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Expedition zum Südpol

179 Beiträge
47 Benutzer
0 Reactions
23.6 K Ansichten
Beiträge: 7
Registered
(@jochen)
Active Member
Beigetreten: Vor 22 Jahren

Na ja, jedenfalls nicht bei E-Bay... ;D

Ich hätte da ein Schiff für die Expedition:

[url] http://www.vebeg.de/web/de/verkauf/suchen.htm?SHOW_AUS=51549&SHOW_LOS=001&nolistlink=1&PHPSESSID=565eb70d45c7a097e6eedb0558907984 [/url]

Ein Eisbrecher 😉


Antwort
Beiträge: 20
Registered
(@arkas)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 22 Jahren

Ich beschäftige mich erst seite kurzem mit dem Thema und bin von der Idee fasziniert. Der Gedanke die nächsten 10 Jahre nur Bücher mit irgendwelchen Theorien von irgendwelchen Leuten zu lesen ist allerdings nicht besonders verlockend, weshalb ich mich auch für die Idee einer Expedition interessiere.

Hab mir speziell dazu hier und auch anderswo schon einiges durchgelesen.
Der entscheidende Punkt ist, wie so oft, die Kostenfrage.

Um einige Leute (die zudem körperlich und geistig überdurchschnittlich fit sein sollten) an den Nord- oder Südpol zu bringen, dort ein relativ großes Areal abzusuchen und, nachdem man einen Eingang gefunden hat, sich für wer weiß wie lange in unbekanntes Terrain vorzuwagen dürfte wohl Kosten im sechsstelligen Bereich verursachen. Nach oben sind da natürlich keine Grenzen gesetzt, je mehr Geld zur Verfügung steht, desto länger, intensiver kann man suchen, desto weiter kann man gehn.

Wenn ich mir die Sache so ansehe, glaube ich aber, dass "wir" es derzeit nicht mal fertig bringen eine Schmalspurexpedition zu starten, mit der wir mal eben nachsehen ob nicht irgendwo ein riesiges deutlich sichtbares Loch klafft und dann wieder kehrt machen.

Solange sich also nicht überraschend irgendwelche Geldquellen auftun könnte man sich Alternativen zuwenden.

Die Theorien über Zugänge über Höhlensysteme in Europa, oder sogar in Deutschland sind vermutlich genauso wahrscheinlich/bewiesen/unbewiesen wie die Idee mit den Polöffnungen. Für Aussenstehende ergibt sich in Sachen Glaubwürdigkeit wohl nicht der geringste Unterschied.
Warum also nicht erstmal gemeinsam Infos über Zugäng in unserer Nähe sammeln und in absehbarer Zeit wirklich mal einen Versuch starten, und nach einem Eingang suchen.
Wenns schief geht wars ein netter Wochenendtrip und jeder kann einen Anteil der 2-Monats-Verpflegung mit nach Hause nehmen  ;D.
Für den Erfolgsfall muss man "nur" auf eine längere Höhlenwanderung vorbereitet sein.

Man mag nun auch noch auf die Idee kommen die bekannteren Höhlenzugänge auszuwählen. Da die sich jedoch im teilweise sehr weit entfernten Ausland befinden steigen die Kosten durch den erhöhten Organisationsaufwand ziemlich an und es bedarf intensiverer und teurerer Vorbereitungen um ein "Du-kommst-hier-net-rein"-Erlebnis zu vermeiden.

Mir erscheinen die Kosten und Risiken einer Expedition vor der Haustür um ein vielfaches geringer, als die an den beiden Polen und vor allem auch als einzige nach dem derzeitigen Stand der Dinge durchführbare Version.


Antwort
Beiträge: 211
Registered
(@kettenhund)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 22 Jahren

Hallo @all

Das ist meine erste Post hier!
Spannendes Thema! Hab alles in dem Thread gelesen.
Die Beiträge von @Segestus und seinen E-Mails an die
Ämter zeugen echt von Einsatz, "Respekt!"  8)

Das mit der Hohlen Erde ist eigentlich keine Unlogische
Geschiche...die Erde dreht sich, es entstehen Zentrifugal
und Fliehkräfte...man denke an einen Mixer, alles wird
an den Rand gedrückt.

Dann habe ich von dem Expiriment mit der Granitkugel
gelesen...auch Interessant.

Hier zum Nachlesen: [url] http://www.pernefer.de/hohlerde.htm [/url]

Wenn ihr ganz runter scrollt frindet ihr Links zu Admiral
Byrds Tagebüchern...!? Und mehr...

Hier etwas über vergangene Expiditionen "Interessant!"
Auch Byrd ist aufgelistet.

Link: [url] http://www.antarktis.ch/99z.htm [/url]

Wie im ersten Link nach zu lesen ist, mit den Fliehkräften
muß also jeder Planet Hohl sein...

Man schaue sich das Bild vom Mond an! Dies ist ein "gif"
Such durch anklichen nach dem "Schwarzen Loch" auf
dem Mond, klickt es so zurecht das daß Loch dann oben
am Bildrand ist...jetzt Klickt unten hin! Ihr werdet sehen
das auf der anderen Seite das selbe Loch ist!

LINK: [url] http://www.fourmilab.ch/cgi-bin/uncgi/Earth?imgsize=320&opt=-l&lat=29&ns=North&lon=-156.333&ew=West&alt=367880&img=Moon.evif [/url]

Und "Goolge" hat jetzt Satelliten Maps! Von Amerika.
Und der "Nord Pol" ist auch drauf! Man staune, er ist
Eisfrei...die große Eisfläche ist "Grönland" wenn ich nicht
täusche!? In der Mitte sieht man dort, wo eigentlich das
Loch wäre, eine "Runde Fels" und See Landschaft!  ::)
In der Mitte davon ist ein See!
Kennt ihr euch mit 3D Rendering aus!  😀
Schaut euch die Ufer an..."Es ist Grafik!" -
Trotzdem Spektakulär, weil so ein Nord Pol Bild habe ich
noch nie gesehen!

Hier der Link: [url] http://maps.google.com/ [/url]

Tippt in die Suche "North Pole" und klickt rechts oben Satellit an!

Vergleicht mal diese Map, mit den Bildern von eurer HP
hier, mit dem 3ten von oben, von euren Bildern! Diese
Fels Insel passt da von der größe Wunderbar rein!  ;D

Ich könnte mir das alles vorstellen...es ist Verrückt.


Antwort
Beiträge: 80
 MoD
Registered
(@mod)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 23 Jahren

Ich habe mal eine ganz einfache Idee, die vor kurzem wieder aufgegriffen wurde und wozu ich vor über einem Jahr mal einen Thread erstellt habe, der aber leider einfach abgebrochen ist.

Es geht darum die Mitbewohner unseres Planeten sinngemäß als Spione einzusetzen.  Auf der Hohle-Erde seite wird beschrieben, dass gewisse Zugvögel in kälteren Jahreszeiten merkwürdigerweise Richtung Pol fliegen.  Ich vergleiche mal folgendes:
Aufwand Expedition:
- Viele Mitwisser (Wenn wir hier von einer globalen Verschwörung reden, dann sehe ich es als unmöglich an, diese Expedition ohne Probleme durchzukriegen)
- Immenser Geld- und Zeitaufwand
- Grosser logistischer Aufwand
Ich kann mir auch schlecht vorstellen, wie ein oder zwei dutzend Menschen ohne Erfahrung in solch extremen Gebieten klarkommen.

Meine Idee, die ich einer Expedition gegenüberstellen will, ist die folgende: (Leider habe ich keine Ahnung von dem benötigtem technischen Aufwand)
Man versehe z. B. diese Zugvögel mit diversen Sendern und / oder Kameras, wie es schon lange zur Ortung diverser Tiere eingesetzt wird. (Ich lese gerade das Buch "Der Schwarm",  wo etwas vergleichbares mit einem Wal veranstaltet worde und die eingesetzte Technik scheint mir nicht gerade futuristisch)
Ich denke dieses Verfahren bietet im Kostenpunkt und Aufwand erhebliche Vorteile und ist weitaus weniger gefährlich.

Hat jemand Ahnung von solchen Methoden oder kennt jemanden, der sich damit auskennt ?


Antwort
Beiträge: 106
Registered
(@anonymous)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 22 Jahren

Mit einem Wal klingt auch einfacher 😉
So ein kleiner Vogelskörper wird sich wegen Störfaktoren wohl nicht mehr hochbewegen. Die Aerodynamik wäre auch ungewohnt für das Tier.

Der Sender müsste über Sateliten arbeiten.
Die Kosten für einen Transponder liegen auch im 6stelligen.


Antwort
Seite 30 / 36
Teilen: