Ich finde, man sollte einfach mit vollem Gefühl hinter den Menschen stehen die Menschlichkeit wollen! Dann siegt schon die Richtige Sache!
Lg
schweifen wir doch mal wieder ein wenig in der allgeimeinen thematik rum.
ist auf diesem link neben der sonne etwa nibiru,welcher von den sumerern beschrieben wurde?
http://sohodata.nascom.nasa.gov/cgi-bin/data_query_search_url?Session=web&Resolution=2&Display=Images&NumImg=30&Types=instrument=LASCO:detector=C3
gruß!
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Rothschild und seine berühmt-berüchtigten Protokolle
Aug 28th, 2010 @ 07:39 pm › admin
[ch8595] Leave a comment
Geschrieben von lupo cattivo am 18/08/2010
Staatschef Rothschild auf der 500 Schekel Banknote Israels
Meine These zu den vieldiskutierten „PROTOKOLLEN der WEISEN von ZION“
Ich denke, dass diese Mitte des 19.Jhdts. in Rothschilds Umfeld und auf seine Veranlassung hin entstanden sind. Man hat sich möglicherweise einen oder mehrere Rabbiner „gekauft“ , um ein pseudoreligiöses Regelwerk und eine Zielbeschreibung für alle diejenigen zu erstellen, die von Rothschild finanziert und aufgebaut wurden.
Nach diesen Regeln sollten bzw. mußten sich alle Nutzniesser richten, um die Ziele der Welttyrannei einer Gruppe zu erreichen, die sich später -nach dem in den Protokollen enthaltenen Wort ZION- > Zionisten nannten. (Das erklärt auch, warum gelegentlich gesagt wird, man müsse nicht Jude sein, um Zionist zu sein)
Diese Regeln sind sicher in den Folge-Jahrzehnten gelegentlich „redigiert“ worden, was die Sache einfacher und plausibler machte, bestimmte Versionen als Fälschungen zu deklarieren. Welche Fassung dieser Protokolle die heute gültige ist, muss sich zwangsläufig unserer Kenntnis entziehen.
in diesem Zusammenhang hier nochmal für Neuleser der Artikel vom 8.3. 2010
Zum Thema „Protokolle“ hat mal jemand sinngemäss gesagt: Wenn die Protokolle wirklich gefälscht sind, dann muss das ein geradezu genialer Hellseher gewesen sein, der alles genau so vorhergesehen hat, wie es tatsächlich später „rein zufällig“ eingetreten ist.
oder GOTT selbst hat die Protokolle geschrieben , was ich für unwahrscheinlich halte
oder einer, der sich für Gott hält, weil er weiss, dass er Macht und Geld genug hat, alles umzusetzen, was seine Hybris ihm vorgibt ?
es ist jedenfalls eine bewährte und oft angewandte Strategie der Desinformation, die miesen Pläne der Herrschenden selbst zu veröffentlichen, um sie anschliessend als „Feindpropaganda“ zu diffamieren.
So geschehen z.B. auch bei 9-11, wo die wahren Hintermänner hunderte meist völlig abstruse „Verschwörungstheorien“ selbst in Umlauf gebracht haben mit der leider oft erfolgreichen Intention, jeden Zweifler an ihrer Münchhausen-Saga von 9-11 sofort in diese Schublade zu stecken.
Viele gläubige Menschen fragen sich bei einer Katastrophe, einem Unglück oder einem Verbrechen manchmal:
„wenn es doch einen >guten Gott< gibt , wie kann er so etwas zulassen ?“
Möglicherweise sind aber viel weniger Katastrophen natürlichen schöpferischen Ursprungs, sondern sie wurden und werden von Menschen gemacht, von Wahnsinnigen, deren SELBST-BEFRIEDIGUNG darin besteht, sich an der Verzweiflung anderer über das von ihnen angerichtete Unheil -sagen wir’s ruhig- „aufzugeilen“ und an der Tatsache, dass alle anderen aus ihrer Sicht eben nur Untermenschen sind, weil sie auf alle von den Zionisten ersonnene Tricks „reingefallen“ sind.
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Israel und die Zionisten im Westen regen sich unablässig ganz furchtbar darüber auf, dass die Protokolle der Weisen von Zion in moslemischen Araberländern frei verkauft werden dürfen und dass man diese Schrift unter muselmanischen Arabern als hochinteressantes Dokument einstuft, dank dem man die straffe zionistische Kontrolle über die Politik und die öffentliche Meinung in der westlichen Welt besser begreifen kann.
Ich möchte nun eine zentrale Frage aufwerfen, die ich so unvoreingenommen und sachlich wie möglich beantworten will:
Sind die Protokolle wirklich eine von der zaristischen Geheimpolizei Ochrana fabrizierte Fälschung, wie die zionistischen Propagandisten unentwegt versichern? Oder ist diese Behauptung nichts anderes als eine von vielen Lügen?
Zuerst muss folgendes festgehalten werden: Bei den Protokollen soll es sich um ein geheimes Dokument handeln, das beim ersten Kongress der Zionistischen Weltorganisation in Basel im Jahre 1897 erstellt worden sein soll.
Geheim war es deswegen, weil es bloss für einen engen Kreis von zionistischen Führern bestimmt war und nicht für die Öffentlichkeit, schon gar nicht für die nichtjüdische.
In diesem Geheimprotokoll wird höchst eingehend und zynisch dargelegt, wie diese Führer im allgemeinen in allen möglichen Ländern zusammenarbeiten, um die Gesellschaftsordnung aller Staaten, besonders jener der christlichen mit einer nennenswerten jüdischen Minderheit, zu schwächen und zu untergraben und so den Boden für eine zionistische Weltherrschaft vorzubereiten. Dies passt übrigens ganz hervorragend zu manchen Stellen des Alten Testaments, beispielsweise zu Jesaja 60, 10-12, wo Zions künftige Herrlichkeit wie folgt ausgemalt wird:
Fremde werden deine Mauern bauen, und ihre Könige werden dir dienen. Denn in meinem Zorn habe ich dich geschlagen, aber in meiner Gnade erbarme ich mich über dich. Deine Tore sollen stets offen stehen und wede Tag noch Nach zugeschlossen werden, dass der Reichtum der Völker zu dir gebracht und ihre Könige herbeigeführt werden. Denn welche Völker oder Könige dir nicht dienen wollen, die sollen umkommen und die Völker verwüstet werden.
Die Vorstellung von einer zionistischen Weltherrschaft, wo andere Völker geknechtet oder, falls sie Widerstand leisten, ausgemerzt werden, lässt sich also keinesfalls als lügenhafte, verrückte Erfindung boshafter Antisemiten abtun, sondern wurzelt in der heiligen Schrift der jüdischen Religion und wird in ihrer Bibel von ihrem grössten und am meisten zitierten Propheten – Jesaja – geäussert!
Auch in der Torah, dem allerheiligsten Buch, stossen wir nicht selten auf diese Vorstellung vom kommenden Weltreich, beispielsweise im 5. Buch Mose 33, Vers 29:
Wohl dir, Israel! Wer ist dir gleich? Das Volk, das sein Heil empfängt durch den HERRN, der deiner Hilfe Schild und das Schwert deines Sieges ist! Deine Feinde werden dir huldigen, und du wirst auf ihren Höhen einherschreiten.
In der Torah wird die Grausamkeit verherrlicht, etwa im 4. Buch Moses 23, Verse 22 bis 24:
Gott, der sie aus Ägypten geführt hat, ist für sie wie das Horn des Wildstiers. Denn es gib kein Zaubern in Jakob und kein Wahrsagen in Israel. Zu rechter Zeit wird Jakob und Israel gesagt, welche Wunder Gott tut. Siehe, das Volk wird aufstehen wie ein junger Löwe und wird sich erheben wie ein Löwe; es wird sich nicht legen, bis es den Raub verzehrt und das Blut der Erschlagenen trinkt.
An verschiedenen Stellen des Alten Testaments wird das hohe Lied der Blutrache gesungen und lobend darauf hingewiesen, dass Israel Unfriede und Zwietracht bei einem fremden Volke aussäen wird. Man vergleiche hierzu Jesaja 19, Verse 2 bis 4, wo der Herr durch den Mund seines Propheten zum auserkorenen Volke spricht:
Und ich will die Ägypter gegeneinander hetzen, dass ein Bruder wider den anderen, ein Freund wider den anderen, eine Stadt wider die andere, ein Reich wider das andere kämpfen wird. Und der Mut soll den Ägyptern in ihrem Herzen vergehen, und ich will ihre Anschläge zunichte machen. Da werden sie dann fragen ihre Götzen und Beschwörer, ihre Geister und Zeichendeuter. Aber ich will die Ägypter übergeben in die Hand eines grausamen Herrn, und ein harter König soll über sie herrschen, spricht der Herrscher, der HERR Zebaoth.
Im gleichen Kapitel 19, Verse 14 bis 17, wird geschildert, wie die alttestamentarischen Semiten den Ägyptern mit Hilfe und Segen des Herrn Furcht und Schrecken einjagen:
Denn der HERR hat einen Taumelgeist über sie ausgegossen, dass sie Ägypten taumeln machen in all seinem Tun, wie ein Trunkenbold taumelt, wenn er speit. Und Ägypten wird nichts gelingen, was Kopf oder Schwanz, Ast oder Stumpf ausrichten wollen. Zu der Zeit werden die Ägypter sein wie Weiber und sich fürchten und erschrecken, wenn der HERR Zebaoth die Hand über sie schwingen wird. Und die Ägypter werden sich fürchten vor dem Lande Juda; wenn sie daran denken, werden sie erschrecken wegen des Rates des HERRN Zebaoth, den er über sie beschlossen hat.
Aus diesen leicht überprüfbaren Zitaten ist klar ersichtlich, dass alles Wesentliche, was in den Protokollen der Weisen von Zion steht, nämlich dass Juden mit Hinterlist und durch Untergrabung der Moral der nichtjüdischen Gesellschaften die Weltherrschaft erringen wollen, zu den zentralen Glaubenssätzen der alten jüdischen Stammesreligion gehört.
Das Gedankengut der Protokolle beruht ganz und gar auf dem alten Testament und ist in keiner Weise eine bösartige Verleumdung der Glaubenslehren und Vorsätze religiöser Juden! Dies muss man sich stets vor Augen halten, wenn die zionistischen Propagandisten weinerlich plärren, die Protokolle seien eine von antisemtischen Finsterlingen ausgeheckte gemeine Fälschung, die bezwecke, die Juden ganz generell anzuschwärzen und den Hass gegen sie zu schüren.
Die niederträchtigen, zynisch machtgierigen und unmenschlichen Züge, die dem Volk Israel zugeschrieben werden, finden sich ganz eindeutig in der heiligen Schrift der jüdischen Religion, der Bibel eben, in der sie einen entsetzlich grausamen Gott preisen und zu ihm Zuflucht nehmen.
Zionisten , die lautstark darüber jammern, die Protokolle seien ein elendes antisemitisches Machwerk, sollen gefälligst zuerst einmal mit ihrer eigenen Bibel abrechnen und diese als Elaborat antisemitischer Hasspropagandisten geisseln! Sonst wirken sie nämlich nicht glaubwürdig, sondern stehen als zynische Heuchler da.
Gehen wir nun zu den Protokollen selbst über und greifen wir die Frage auf, ob es sich bei ihnen um eine Fälschung handelt, wie die Zionisten seit ihrer Veröffentlichung, und insbesondere nach dem Berner Prozess – auf diesen kommen wir noch zu sprechen – gebetsmühlenhaft behaupten.
Zuerst will ich darlegen, wie die Protokolle nach Auffassung jener, die sie für echt halten, zustande gekommen sind.
Ein russischer Gelehrter namens Sergei A. Nilus war der erste, der die Protokolle veröffentlichte.
Er gab an, er habe im Jahre 1901 ein Exemplar mit der Aufschrift Unterzeichnet von Zions Vertretern des 33. Grades erhalten, was klar auf einen jüdischen Freimaurerorden hindeutet. Dieses – in französischer Sprache abgefasste – Dokument sei ihm, Nilus, von einem zaristischen Major, Grafen und Richer am Petersburger Kriegsgericht, Alexej Nikolajewitsch Suchtin aus dem Gouvernement Tula, überreicht worden. Dies bekräftigt Nilus in seinem Buch Das Grosse im Kleinen. Auch sein Sohn hat später, anno 1936, in einer Erklärung bestätigt, er sei persönlich anwesend gewesen, als Graf Suchotin seinem Vater das Dokument aushändigte.
Eine mit Graf Suchotin verwandte Madame Antonia Profyrjewna Manjakowskaja, geborene Suchotina, Witwe des Admirals Manjakowski, sagte in den dreissiger Jahren im jugoslawischen Exil aus, als junge Frau habe sie Suchotin oftmals besucht und sei bereits 1895, also zwei Jahre vor dem Basler Zionistenkongress, dabei gewesen, als Suchotins Schwester Vera sowie dessen Nichte Olga Wischnjewskaja, später Lotin, eine Abschrift des Geheimprotokolls hergestellt hätten.
Vera Suchotina starb im Verlauf der Revolutionswirren, aber Olga Lotin lebte noch in den dreissiger Jahren als Witwe in Paris. Allerdings war sie als Geisteskranke in einer Nervenheilanstalt interniert und konnte keine Interviews geben. Madame Manjakowskaja, russische Emigrantin in Jugoslawien, schrieb zwei Bücher, das erste auf englisch, unter dem Titel Waters flowing Eastward, das zweite auf französisch unter dem Titel Le Juif notre maître („Unser Herr, der Jude“).
In beiden Büchern ist ein Brief von Filip Petrowitsch Stepanow – während der Zarenzeit Prokurator der heiligen Synode in Moskau – an die amerikanische Schriftstellerin Louise Frey abgedruckt. Das Schreiben datiert vom 17. April 1927. Stepanow behauptet darin, es habe bereits 1895 eine Abschrift der Protokolle gegeben.
Die erste Veröffentlichung der Protokolle fiel in den Winter 1902/1903 und fand in Moskau statt.
Am 28. August sowie am 7. September 1903 publizierte die russische Zeitung Snanja („Wissen“) eine verkürzte Version, und 1905 machte Sergej Alexandrowitsch Nilus den gesamten Text in seinem Buch über den Antichrist publik, das den Titel Das Grosse im Kleinen und der Antichrist als baldige politische Möglichkeit trug. Unter dem neuen Titel Er steht vor der Tür erblickte im schicksalsträchtigen Jahre 1917 eine vierte Auflage das Licht der Welt.
1916 hatte der russische Autor Georgij Butmi die Protokolle in einem Buch veröffentlicht, das bereits im folgenden Jahr die vierte Auflage erlebte.
In den übrigen europäischen Staaten blieb dies alles unbeachtet, und niemand wusste etwas von den geheimnisvollen Protokollen.
Erst nach dem 1. Weltkrieg und der bolschewistischen Oktoberrevolution verbreiteten russische Flüchtlinge diese Schrift in den USA, Deutschland und anderen Ländern.
Dies sorgte in Zionisten-Kreisen für helle Aufregung. Allein schon die Vorstellung, es bestehe ein zionistisches Protokoll, welches eine weltweite zionistischen Verschwörung enthüllte, musste um jeden Preis als dreister Schwindel angeprangert werden; bei den Protokollen durfte es sich nur um eine von krankhaften und hasserfüllten antisemitischen Hirnen ausgebrütete Fälschung handeln.
Die Gegenoffensive wurde am 25. Februar 1921 eröffnet.
An jenem Tage publizierte die US-Zionistenzeitung The American Hebrew ein Interview des Reporters Isaac Landman mit der zaristischen Prinzessin Catherine Radziwill, welche behauptete, die Protokolle seien ein von der zaristischen Geheimpolizei Ochrana zwecks Rechtfertigung antisemitischer Verfolgungen fabriziertes Machwerk.
Am 12. und 13. Mai publizierte die in Paris erscheinende Zeitung Poslednjeje Nowosti („Letzte Nachrichten“) einen zweiteiligen Beitrag, der aus der Feder des französischen Grafen Armand du Chayla stammte und in dem die Protokolle ebenfalls als Fälschung abgetan wurden.
Immer noch im Jahre 1921, am 16., 17. und 18. August, brachten die altehrwürdigen Londoner Times eine lange, dreiteilige Artikelserie des Journalisten Philip Graves, der ins gleiche Horn stiess. Seine Argumente sind im folgenden von den Zionisten und deren naiven Gefolgsleuten bis zur Ermüdung nachgeplappert worden.
Die Protokolle der Weisen von Zion, meinte Graves, seien ein grober Betrug, ausgeführt von einem schamlosen und unbegabten Plagiator, denn bei ihnen handle es sich lediglich um die Nachäffung eines Buchs, das schon 1864 unter dem Titel Dialogue aux Enfers entre Macchiavelli et Montesquieu („Dialog in der Hölle zwischen Macchiavelli und Montesquieu“) erschien.
Sein Verfasser war ein französischer Anwalt namens Maurice Joly.
In den drei Times-Artikeln wurden mehrere Spalten mit übereinstimmenden Absätzen aus den beiden Büchern abgelichtet.
Damit sollte nachgewiesen werden, dass die Protokolle ein auf der Schrift Jollys fussendes Plagiat waren.
Einem oberflächlichen Beobachter mag es da in der Tat so vorkommen, als sei die Fälschung damit erwiesen.
Die Times-Serie endete mit den Worten:
Was unsere Zeitung zur Enthüllung dieses Schwindels bewog, war einzig und allein der Wunsch, der Wahrheit zu dienen, denn es ist äusserst wichtig, dass diese Legende von den Protokollen erledigt wird. Nun, wo die Fälschung klipp und klar nachgewiesen ist, verschwindet diese Legende hoffentlich in der Rumpelkammer der Geschichte.
Die Zionisten stimmten natürlich Jubelgesänge an, die uns bis zum heutigen Tag in den Ohren gellen.
Beharrlich wiederholen sie die These, die Protokolle seien nachweislich eine von kranken, hassumnachteten Gehirnen fanatischer Judenhasser ausgeheckte, elendigliche Fälschung. Doch so einfach ist die Sache nicht; hier ist, um dem Dichterfürsten Shakespeare die Ehre zu geben, etwas faul im Staate Dänemark. Es lohnt sich wirklich, der Geschichte auf den Grund zu gehen und die wirkliche Wahrheit, nicht bloss eine äusserliche Scheinwahrheit, zu ermitteln.
Nehmen wir die Behauptung, bei den Protokollen handle es sich um eine Fälschung, einmal Punkt für Punkt durch:
Dass ausgerechnet die für ihre Glaubwürdigkeit bekannte Times sich dem Problem dermassen ausführlich widmete und mit ihrem guten Namen für die Fälschungsthese eintrat, kann sehr wohl damit zusammenhängen, dass just zum Zeitpunkt der Veröffentlichung, Mitte August 1921, die mächtige jüdische Bankierfamilie Samuel & Samuel entscheidenden wirtschaftlichen Einfluss auf die Times erwarb. Es könnten der Serie also durchaus wirtschaftliche Motive zugrunde gelegen haben.
Die Times vermeldete, die Fälschung sei durch einen wundersamen Zufall aufgedeckt worden, und zwar durch einen Auslandkorrespondenten des Blattes, der in Konstantinopel stationiert gewesen sei. Durch eine Laune des Zufalls sei dieser mit einem Russen zusammengetroffen, welcher inkognito zu bleiben wünschte und deshalb nur als Mister X bezeichnet wurde. Der mysterienumflorte Mister X habe dem Time-Reporter ein 57 Jahre zuvor in Brüssel erschienenes Buch überreicht, das damals in einer winzigen Auflage von ein paar hundert Exemplaren erschienen war. Da sei dem Time-Mann ein Licht aufgegangen, und er habe kapiert, dass die Protokolle der Weisen von Zion ein erbärmliches Elaborat waren. Dass eine seriöse Zeitung wie die Times die Identität der beiden Schlüsselpersonen, des Türkei-Korrespondenten sowie des Russen Mister X, niemals enthüllt hat, deutet darauf hin, dass an der Sache etwas oberfaul sein dürfte.
Die übereinstimmenden Zitate zwischen den beiden Schriften betreffen den Geist und den Inhalt, nicht aber den Wortlaut.
Wenn ein Text inhaltliche und geistige Übereinstimmungen mit einem anderen aufweist, so heisst dies noch längst nicht, dass da Plagiatoren am Werk gewesen wären. Wem fiele es denn ernstlich ein, einen Pfarrer als Plagiator zu brandmarken, der eine Bibelstelle wiedergibt und mit seinen eigenen Worten erläutert? Dasselbe gilt mutatis mutandis für Zeitungsberichte, in denen ein Journalist die Aussagen seiner Gewährsleute wiedergibt, u.s.w.
Bibelfeste Menschen können hier darauf hinweisen, dass der gesamte Text des 1. Buchs Mose, Kapitel 36, Verse 31 und 32, mit dem ersten Kapitel der Chronik 1, Vers 43 übereinstimmt. Liegt hier wirklich ein Plagiat, eine Fälschung oder ein Schwindel vor?
Wäre es nicht sinnvoller, von Paraphrasen zu sprechen? Haben nicht verschiedene Verfasser bei verschiedenen Anlässen über dieselbe Sache berichtet? Nach jüdischer Überlieferung wurde das erste Buch Mose von Moses selbst niedergeschrieben, während die erste Chronik erst ca. 860 Jahre nach dessen Ableben von Esra und Nehemia im Anschluss an die babylonische Gefangenschaft zu Papier gebracht wurde. Genau so wenig, wie ein vernünftiger Mensch hier von einem Plagiat spräche, kann ein solcher die inhaltlichen Übereinstimmungen zwischen den Schriften Jollys und den zionistischen Protokollen mit einem Plagiat erklären.
Wer war denn nun eigentlich jener Monsieur Maurice Joly, Autor des Gesprächs in der Hölle zwischen Macchiavelli und Montesquieu?
Ein französischer Anwalt, wenn wir der Times glauben wollen.
Doch nun behauptet ein deutscher Forscher namens Gottfried von Beck, dieser Joly sei jüdischer Herkunft gewesen und nach althergebrachten jüdischem Ritual unter dem Namen Moses Joel beschnitten worden.
Er wurde 1831 geboren, und laut den Memoiren René Maureuils, der Mitglied der Polignac-Regierung in Frankreich war, erhielt er schon mit 18 Lenzen, im Jahre 1849, eine Anstellung beim französischen Innenministerium. Maurice Joly alias Moses Joel war ein enger Freund Adolphe Isaac Cremieux’, des berühmten Gründers des jüdischen Freimaurerordens Alliance Israélite Universelle. Joly schrieb mehrere Pamphlete, von denen aber nur eines, eben das Gespräch zwischen Macchiavelli und Montesquieu an jenem ungemütlichen Orte, heute noch bekannt ist. Diese satirische Schrift richtete sich gegen Napoleon III.
Eigentlich war auch sie ein „Plagiat“, paraphrasierte sie doch lediglich einen 14 Jahre zuvor unter dem gleichen Titel in Berlin erschienenen Text, dessen Verfasser der Jude Jakob Venedy war.
Der 1805 in Köln geborene Venedy war seit 1835 in Paris ansässig. Ebenso wie Joly unterhielt er enge Beziehungen zu Cremieux und trat dessen Israelitischer Weltliga bei, welche folgende frohe Botschaft verkündete:
„Ein neues weltliches Königreich, ein neues Jerusalem wird anstelle der gestürzten Könige und Päpste herrschen!„
Diese beiden Texte, die eine so auffallende Übereinstimmung mit den Protokollen aufweisen, entstammen also den Federn eingefleischter Zionisten!
Die von Cremieux gegründete Israelitische Weltliga in Paris besass in Deutschland eine ältere Schwesterorganisation, den Verein für Kultur und Wissenschaft der Juden. Einer dessen Mitglieder war ein gewisser Baruch Levy, der den Versuch unternahm, Karl Marx (ebenfalls Mitglied der jüdischen Religion) für eine Mitgliedschaft in jenem Vereine zu gewinnen.
In einem Brief an Marx schrieb Levy:
Das jüdische Volk ist in seiner Gesamtheit sein eigener Messias und wird die Herrschaft über alle anderen Völker erringen, indem es alle Rassen verschmilzt und alle Grenzen überwindet. Dies ist der wahre Internationalismus. Eine universelle Republik wird gegründet werden, und in dieser neuen Organisation wird das Volk Israel das herrschende Element bilden, denn die Juden verstehen es am besten, die Massen zu leiten und zu beflügeln. Durch den Sieg des Proletariats werden die Regierungen der Völker nach und nach in die Hände der Juden gelangen. Alles Privateigentum wird auf diese Art den Fürsten Israels zufallen – ihnen werden die Reichtümer der Nationen gehören. Dies ist die Erfüllung einer Prophezeiung im Talmud, wo es heisst, bei der Ankunft des Messias würden die Schlüssel zu den Schatzkammern aller Völker in den Händen der Juden liegen. (Rückübersetzung aus dem Schwedischen.)Hier könnte man hinzufügen, dass dies voll und ganz mit dem bereits zitierten Jesaja 60 übereinstimmt, wo es heisst, die Fürsten aller Länder würden nach Jerusalem kommen, um dort ihre Schätze abzuliefern. Es entspricht auch dem Grundtenor der Protokolle.
Die Protokolle dürften wohl zuerst in hebräischer Sprache niedergeschrieben worden und dann ins Französische und Russische übersetzt worden sein, ehe sie kurz nach dem 1. Weltkrieg so ungeheures Aufsehen zu erregen begannen.
In dem von der Amerikanerin Louise Fry stammenden Buch Die Verfasser der Protokolle wird die Behauptung aufgegriffen, es handle sich um eine Schrift, die zu Beginn des 19. Jahrhunderts vom Kahal, der jüdischen Geheimregierung, entworfen und später vom zionistischen Juden Ahad Haam alias Ascher Ginsburg in Odessa umgearbeitet worden sei.
Im Jahre 1886 begründete dieser Ginsburg eine Geheimgesellschaft mit Namen Beni Mosheh, die Söhne Mose.
Innerhalb dieses geschlossenen Kreises waren die Protokolle wohlbekannt. Unter anderem hat ein später in die USA geflüchteter Russe namens Bernstein, 1922 gegenüber Henry Fords Sekretär William Cameron bezeugt, er, Bernstein, habe die Protokolle schon 1895 in Odessa auf russisch gelesen.
Falls dies zutrifft, widerlegt es die Behauptung der Prinzessin Radziwill, die Protokolle seien erst nach der
schon mal daruber gesprochen(geht ja noch weiter)? Gruss
kinder sollten vom dokument bitte erstmal abstand halten.
Sorry Ernsthaft aber ich kann nur [b]jedem[/b] empfehlen davon Abstand zu nehmen.
Sollte das so passiert sein, was ich nicht ausschließen würde, ist das mit Worten nicht zu beschreiben.
Allerdings bringt das niemanden weiter. Es schürt allenfalls Hass, Ekel, Abscheu, Wut u.s.w.
Und davon gibts nun wahrlich genug auf der Welt.
[b]Liebe[/b] Grüße